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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Telefónica hat einen Fünfjahresplan namens „Transform & Grow” aufgelegt, der das Wachstum in den Kernmärkten Spanien, Deutschland, Großbritannien und Brasilien vorantreiben soll. Der Plan konzentriert sich auf die Verbesserung des Kundenerlebnisses, die Erweiterung des B2C- und B2B-Angebots, die Weiterentwicklung der technologischen Fähigkeiten und das Erreichen finanzieller Ziele, darunter Umsatz- und EBITDA-Wachstum. Er hebt auch die Ineffizienzen des europäischen Telekommunikationsmarktes im Vergleich zu den USA und China hervor und signalisiert Bereitschaft für potenzielle Konsolidierungsmöglichkeiten.
Telefónica gab seine Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2025 bekannt, mit einem Umsatz von 8.958 Millionen Euro und einem Nettogewinn von 271 Millionen Euro aus fortgeführten Geschäftsbereichen. Das Unternehmen hob das starke Wachstum in Spanien und Brasilien, die verbesserte Rentabilität in Deutschland und die laufenden Veräußerungen in hispanoamerikanischen Ländern hervor.
Der Schweizer Fleischverarbeiter Bell führt einen umfassenden Umstrukturierungsplan in ganz Europa durch, der die Übernahme des deutschen Schinkenherstellers Hermann Wein, die Verlagerung der Hügli-Produktion vom Vereinigten Königreich nach Deutschland und Tschechien sowie die Konzentration der Aktivitäten von Eisberg auf die DACH-Region umfasst. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Marktposition zu stärken und die Produktionseffizienz zu steigern. Sie sind zwar mit einer Abschreibung in Höhe von 60 Millionen Franken verbunden, generieren aber auch Gewinne aus dem Verkauf von Anlagen.
Der Gouverneur der US-Notenbank, Stephen Miran, hält an seiner Position fest, dass die aktuelle Geldpolitik zu restriktiv ist, und plädiert für aggressivere Zinssenkungen um 50 Basispunkte anstelle der im September und Oktober umgesetzten Senkungen um jeweils einen Viertelpunkt. Miran argumentiert, dass seine optimistischeren Inflationsaussichten eine lockerere Politik rechtfertigen, und warnt davor, dass eine anhaltend restriktive Politik zu einem wirtschaftlichen Abschwung führen könnte, wobei er die jüngsten Spannungen auf dem Kreditmarkt als Beweis anführt. Der Artikel beleuchtet die anhaltende Debatte innerhalb der Fed über das angemessene Tempo der Zinssenkungen angesichts der Sorgen um den Arbeitsmarkt und die Inflation.
Der Schweizer Autor Rolf Dobelli kritisiert professionelle Fondsmanager und erklärt, dass 85 % von ihnen den Markt nicht schlagen können und stattdessen das Vermögen ihrer Kunden vernichten. Gleichzeitig äußert er sich skeptisch gegenüber Diversifizierungsstrategien und der Transparenz asiatischer Rechnungslegungspraktiken.
Die Aktie der Münchener Rück ist aufgrund der verschlechterten Aussichten, einschließlich einer gesenkten Umsatzprognose und rückläufiger Rückversicherungspreise in ihrem Kerngeschäft, gesunken. Das Unternehmen verzichtet auf weniger profitables Geschäft, und Branchenprognosen deuten auf einen anhaltenden Preisverfall hin, von dem die Münchener Rück und Wettbewerber wie Swiss Re und Hannover Rück betroffen sind. Zusätzliche Unsicherheit ergibt sich aus dem bevorstehenden Wechsel des CEO von Joachim Wenning zu CFO Christoph Jurecka im Januar 2026, obwohl kein Strategiewechsel erwartet wird.
Der Artikel analysiert die unterschiedlichen Auswirkungen der US-Zollpolitik auf Mexiko und Kanada, wobei Mexiko von ausgesetzten Zöllen und positiven Handelsverhandlungen profitiert, während Kanada mit höheren Zöllen und abgebrochenen Handelsgesprächen konfrontiert ist. Der Oberste Gerichtshof der USA verhandelt einen wichtigen Fall, in dem es darum geht, ob Präsident Trump von seiner Notstandsbefugnis Gebrauch gemacht hat, um Zölle zu verhängen, was sich möglicherweise auf die Pläne zum Defizitabbau in Höhe von 4 Billionen Dollar auswirkt. Beide Länder bleiben Mitglieder des USMCA, werden aber trotz ähnlicher anfänglicher Zolldrohungen unterschiedlich behandelt.
Die Europäische Zentralbank hat die Kapitalanforderungen für die Deutsche Bank im Rahmen der Säule 2 um 0,05 Prozentpunkte auf 2,85% gesenkt, was bedeutet, dass die Bank ab Januar 2026 eine CET1-Quote von 11,22% statt der derzeitigen Quote von 14,50% einhalten muss. Die Commerzbank erhielt ebenfalls eine größere Senkung ihrer Kapitalanforderungen um 0,1 Prozentpunkte.
Bitpanda-Mitbegründer Eric Demuth tritt als Co-CEO zurück und wird Executive Chairman und Präsident des Aufsichtsrats der Bitpanda Group AG, der Schweizer Holdinggesellschaft des Unternehmens. Dies folgt auf einen weiteren Führungswechsel, als Paul Klanschek im August 2025 als Co-CEO zurücktrat. Lukas Enzersdorfer-Konrad wird zum alleinigen CEO ernannt. Bitpanda ist eines der größten Kryptounternehmen Europas mit über 7 Millionen Kunden und wurde in seiner letzten Finanzierungsrunde im Jahr 2021 mit 4,1 Milliarden US-Dollar bewertet.
Der IWF hat eine eindringliche Warnung vor der zunehmenden Staatsschuldenkrise in den westlichen Ländern veröffentlicht und dabei insbesondere die G7-Staaten hervorgehoben, deren Verschuldung in noch nie dagewesenem Ausmaß wächst. Dem Bericht zufolge hat die Verschuldung in den USA 125 % des BIP erreicht und könnte bis 2030 auf 143 % ansteigen, während die europäischen Länder mit eigenen fiskalischen Herausforderungen konfrontiert sind. Der Artikel erörtert die potenzielle strategische Abwertung westlicher Währungen, die Abkehr von der Dominanz des Dollars und des Euros sowie die geopolitischen Auswirkungen des finanziellen Niedergangs des Westens, da China alternative Finanzmechanismen ausbaut.

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